Archive for the ‘Allgemein’ Category

Impressions of a Revolution

Dienstag, Mai 4th, 2010
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  • Caravan Shopping Center
  • Generalstaatsanwaltschaft / General Prosecution Office
  • Ala Too
  • Da Vinci Club
  • White House Entrance
Image of
As you might know we are now living in Bishkek, Kyrgyzstan. And as you have probably heard, we had quite an exciting April over here. You can find a detailed report on our Bishkek-Blog (german only): http://bloggingbishkek.de/blog/2010/lagebericht-aus-dem-unruhigen-bischkek/

Here now some pictures from the main locations after the events.

One thing in addition: This is an example of the great image-plugin Popeye written by my friend Christoph Peschel for WordPress, which Ican  really recommend for use  (!).

A day in the internet

Donnerstag, Dezember 10th, 2009
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A Day in the Internet
Created by Online Education

Der missverstandene Riepl…

Freitag, September 11th, 2009
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Amateur wireless station

Amateur wireless station

Thomas Knüwer schreibt aktuell über den verzweifelten Versuch von Journalisten, mit dem Rieplschen Gesetz den Zusammenhalt der Zunft zu stärken. Auch ich habe mich natürlich für meine Dissertation mit der Geschichte der Kommunikation auseinandergesetzt und möchte mich Knüwers Kritik mit folgenden Bemerkungen anschließen:

Riepl war eigentlich schon zu Lebzeiten widerlegt: diverse Techniken, die noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts aktuell waren, sind im Laufe des Jahrhunderts verdrängt oder zumindest substituiert wordenn – das klassische Fernmeldewesen zum Beispiel gibt es schon seit geraumer Zeit nicht mehr, das Fax liegt heutzutage in den letzten Zügen und der Briefverkehr (v.A. zwischen Privathaushalten) hat seit der Einführung von E-Mail so deutlich nachgelassen, dass die Post inzwischen beinahe exotisch anmutende Briefträger-Modelle testet. Welcher Substitutionseffekt könnte denn offensichtlicher sein? Es ist in der Geschichte der Kommunikation bereits häufiger zu Substitution und auch zur kompletten Aufgabe von Technologien gekommen. Riepl war sich in der Tat bewusst, dass beispielsweise die in der Vergangenheit genutzte Kommunikationsform von Rauchzeichen (eine der ältesten Langstrecken-Kommunikationsformen überhaupt) schon längst Geschichte war. Daher ist seine Intention so zu verstehen, dass das grundlegende Kommunikationsbedürfnis sicherlich nicht zu substituieren ist. Es wird auch weiterhin nicht nachlassen, sondern angesichts effizienterer Informationskanäle steigen – weshalb eine gewisse Akkumulation von Kommunikationsweisen nachvollziehbar ist. Aber Kommunikationsformen im Sinne von Übertragungsarten (ob man sie nun Medien nennen möchte oder nicht) ändern sich zwangsläufig. Daher ging es Riepl auch nie darum, die Übertragung von Inhalten infrage zu stellen.

Traurig ist dabei aber, dass sich ausgerechnet Journalisten beschweren. Sie NUTZEN doch das Kommunikationsinstrument Zeitung lediglichund PRODUZIEREN es nicht… Der Beruf des (Zeitungs-)Druckers wird über kurz oder lang aus dem Nachrichtenwesen verschwinden, wie die Postkutscher und die Fernmeldebeamten verschwunden sind. Der Journalist sollte sich hingegen freuen, dass er in der Tat relativ einfach “umsatteln” kann.

Do phd-students stink?

Samstag, Juni 13th, 2009
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An interesting comic on the cleanliness of phd-students:
phd061209svia phd-comics

United-Domains verschenkt Domain-Karte

Dienstag, März 17th, 2009
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United Domains verschenkt grad seine Damain-Karte. Für so etwas haben wir hier in der Tat noch eine schöne freie Wand, die das hübsche Stück im Format 120x60cm gut vertragen könnte.

Die kann sich jetzt jeder kostenlos verdienen, indem er über die Aktion berichtet:

1. Schreiben Sie auf Ihrem Blog (oder auch auf twitter) einen kurzen Beitrag über die “united-domains Domain-Weltkarten-Aktion für alle Blogger”. Berichten Sie einfach, dass united-domains diese Aktion gestartet hat und dass alle Teilnehmer gratis eine große Domain-Weltkarte erhalten …
(die Aktion gilt übrigens auch für alle Blogger, die nicht Kunden von united-domains sind)
2. Setzen Sie in Ihrem Blog-Beitrag einen Link auf
http://www.united-domains.de oder auf http://www.domain-karte.de (wenn Sie möchten, können Sie auch einen Kartenausschnitt als Grafik integrieren oder das Logo von united-domains verwenden).
3. Senden Sie uns den entsprechenden Link zu Ihrem Blog-Beitrag per E-Mail an folgende Adresse:
aktion@united-domains.de. Bitte geben Sie in der E-Mail unbedingt Ihre vollständige Postanschrift für den Versand der Domain-Weltkarte an (der Versand erfolgt innerhalb von 1 bis 2 Wochen).

Hinweis: Aktion läuft bis 31.03.2009. Nur solange der Vorrat reicht.


Sexy genug für’s Web 2.0?

Montag, März 16th, 2009
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In der vergangenen Woche erhielt ich den Auftrag an einer Veranstaltung teilzunehmen die unter dem Motto “Lesen Sie noch, oder bloggen Sie schon?” die Herausforderungen des Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation thematisieren sollte. Veranstaltet wurde das Ganze vom Bundesverband der Pressesprecher bzw. dessen Landesgruppe Baden Württemberg in der Böblinger Deutschlandzentrale von HP. Auf das von Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach moderierte Panel will ich hier gar nicht groß eingehen, ein paar mehr Worte dazu verliere ich demnächst auf dem Daimler-Blog. Vielmehr will ich hier auf eine Beobachtung eingehen, die mir die letzten Tage einiges an Stoff zum Kopfzerbrechen und Diskutieren verschafft hat.

Denn dort bot sich auch den geladenen Presseverantwortlichen (über)regionaler Industriegrößen die Möglichkeit, ihre Fragen und Herzensangelegenheiten loszuwerden. Der Vertreter eines namhaften Dübelherstellers nutzte die Chance und warf folgende Feststellung in den Raum:

Dübel sind einfach nicht sexy genug für’s Web 2.0!

Dabei verglich er sich mit den Porsches, Daimlers und iPods dieser Welt und erntete dafür eifrig zustimmendes Kopfnicken von den Nachbarsitzen. ABER: Er liegt falsch! Und zwar sehr…

Es geht bei der Unternehmenskommunikation/Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations (Liste ist nicht erschöpfend) nicht darum ob man sexy, sexy, sexy ist! (alle, die das glauben, müssen folgendes Video bis zum Ende schauen)

.

Bei der Unternehmenskommunikation geht es vielmehr darum die strategischen Ziele des Unternehmens kommunikativ zu unterstützen – auf gut Deutsch, Themen die der Firma wichtig sind an die Frau und den Mann zu bringen. Es geht nicht darum, den Viral-Clou des Jahres zu landen. Es geht nicht darum, auf den nächsten Hype aufzuspringen. Sondern hier geht es um harte, ehrliche Kommunikationsarbeit, die keinen Deut einfacher ist als der Umgang mit Journalisten oder anderen Multiplikatoren.

Um das zu verdeutlichen habe ich folgenden Fragebogen entworfen. Bitte setzen Sie jeweils ein Kreuz bei den Punkten, die für Ihr Unternehmen zutreffen:

[ ] Unsere Produkte sind sexy genug, dass wir Pressemeldungen darüber schreiben

[ ] Unser sexy Unternehmen ist ständig auch der Suche nach talentiertem Nachwuchs

[ ] Wir haben sogar eine sexy Webseite

[ ] Wir haben den ein oder anderen Mitarbeiter (‘sexy’ wär hier nicht Diversity-konform), der manchmal im Internet surft

[ ] Manchmal schreibt mir ein Journalist (‘sexy’ wäre hier nicht Compliance-konform) eine Nachricht bei []StudiVZ, []Facebook, []Xing, []imbee

[ ] Unsere Wettbewerber (‘sexy’ entspricht hier einfach nicht der derzeitigen Sprachreglung)  haben übrigens auch Webseiten

Sie haben mindestens ein Kreuzchen gemacht? Herzlichen Glückwunsch – damit haben Sie soeben unterschrieben, dass Ihr Unternehmen in der Tat tauglich für das Web 2.0 ist.

1.Wir leben in der Informationsgesellschaft, in der neun von zehn Informationaktivitäten mit einer Internetsuche beginnen. Egal, welches Produkt ich anbiete, sollte ich versuchen eine grundlegende Informationshoheit über dieses Produkt zu behalten.

2. Die Bewerberansprache im Web 2.0 ist für “praktizierende” Unternehmen schon jetzt ein enormer Wettbewerbsvorteil im Kampf um die Ingenieure und Manager von Morgen.  Um Aktivitäten bei Facebook & Co kommt man wohl zukünftig kaum vorbei.

3. Eine Webseite ist passiv und baut kaum Beziehungen auf – weder zum Leser noch zu Suchmaschinen.  Mit regelmäßig neuen Inhalten, hoher Vernetzung im Netz und ein paar engagierten Mitarbeiter lässt sich das ganz schnell ändern.

4. Wo wir schon von engagierten Mitarbeitern reden – Ihre Leute sind ohnehin im Netz unterwegs. Warum nutzen Sie nicht diese Chance? Da ist jemand der (vermutlich) Ihr Produkt und Ihr Unternehmen mag. Geben Sie ihm die Möglichkeit, dies auch öffentlich – also im Internet – zu zeigen.

5. Machen Sie sich nichts vor – auch Journalisten recherchieren zunächst im Internet. Vermutlich auf Wikipedia und auf den Webseiten der entsprechenden Firmen. Wäre es da vielleicht für Sie hilfreich, wenn er im Falle des Informationsbedarfs schnell Kontakt knüpfen könnte?

6. Vermutlich bietet noch jemand identische/ähnliche/konkurrierende Produkte an. Im Web 2.0 können Sie es schaffen, Ihre Sichtbarkeit mit wenig Einsatz zu erhöhen.

Daneben gibts natürlich noch einen ganzen LKW voller weiterer Ansätze für den Einsatz von Web 2.o in Unternehmen… Vielleicht als Ideenlieferant ein Einblick in meine Dissertation in die Wertschöpfunkgskette 2.0 (in diesem Beispiel die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Blogs im Unternehmen):

Value Chain 2.0

Noch Zweifel? Ab in den Kommentar damit!

Obama (re)makes history

Mittwoch, Februar 25th, 2009
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Quite a while ago I wrote for the Daimler-Blog about the visionary power of Gottfried Daimler. In Stuttgart (Germany) one can actually experience the most important steps in the development of the automobile at the Daimler Memorial. Vistors can get even more detailed insights at the Mercedes-Benz-Museum just outside the Daimler headquarters in Stuttgart Untertürkheim.

Daimler-Gedächtnisstätte / Daimler Memorial

Now – Stuttgart is quite a ride away from Washington DC, and so some historical confusion is not unnatural as far as the following question is concerned: Who invented the automobile? In Harvard, history doesn’t seem to be that important on students’ schedules, or maybe Barack Obama has skipped these classes completely.  A central sentence of his congress speech yesterday was:

I believe the nation that invented the automobile cannot walk away from it!’

However, a quick look at Wikipedia’s article on the history of the autombile would have sufficed :

It is generally acknowledged the first automobiles with gasoline-powered internal combustion engines were completed almost simultaneously by several German inventors working independently.

Barack Obama will be in Baden Baden in April for the Nato summit. From there it takes about an hour to drive to Stuttgart (well actually I even know a helicopter landing place nearby). I’m not sure whether the summit schedule permits a short trip to Stuttgart – but it might actually be adviseable if not necessary! Maybe Dieter Zetsche can convince Obama with a kind invitation to Stuttgart.

Understanding Flow Charts

Samstag, Februar 21st, 2009
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How to read FlowCharts

How to read FlowCharts

Kudos to the Authsider for creating this tool

via BasicThinking

The credit crunch explained (again)

Freitag, Februar 20th, 2009
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I realize that the issue can be discussed in about a million different ways. At least this one (by Jonathan Jarvis) is neatly visualized:

The Crisis of Credit Visualized from Jonathan Jarvis on Vimeo

via Spreeblick

Chart Choser: What chart for what data?

Freitag, Februar 6th, 2009
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Professor Andrew Abela from Washington DC has developed the Chart Choser to guide students and practicioners in selecting effective visualizations for data used in presentations and reports. The chart has been translated to several languages already and Prof. Abela was kind enough to let me do the translation into German. So here’s the German version as high-resolution pdf and jpeg.

Chart Choser Deutsch