Posts Tagged ‘Marketing’

Blog marketing optimized

Donnerstag, Dezember 18th, 2008
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Actually, there is no better way of blog marketing than shown by HP. the company notices that its new high-end notebook “Dragon” doesn’t sell well. So they decide to give away 31 notebooks to top-bloggers and ask for individual competition campaigns. With a few thousond dollars at risk they have received 31 (absolutely free) campaigns, whoich in turn generated 380,000 incoming links, millions of readers and finally resulted in 250,000 competition participants. Congrats HP. It’s just a pitty that this strategy would be quite costly with cars… (though a dozen-Smarts-campaign might be worth a try, right?)
As my blog gets a bit sick displaying the presentation directly, here is the link to the summary: http://vizedu.com/2008/12/hp-tapped-top-bloggers-for-marketing/

IKEA and Web 2.0

Donnerstag, September 4th, 2008
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Cool IKEA marketing campaign with good technical infastructure and gimmicks. Warte-bis-September.de. Reminds me of Trueman.TV.

The Long Tail of Web 2.0

Dienstag, Januar 29th, 2008
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In the February issue of the German marketing magazine Absatzwirtschaft, one can read an interesting analysis of the Long Tail for eCommerce applications in today’s web 2.0. I would like to refer to this issue and put the thoughts up for discussion.

Traditional management/economics has focused on Pareto’s 80/20 rule – i.e. that usually a company makes 80% of its revenues from 20% of its products. A a consequence offline-companies have sought to hype “hit products”. Hence a huge gap existed between e.g. Hollywood blockbusters and small productions, huge differences arose between star author’s royalties and less pushed book authors. Consequence? A focus on mainstream and a neglecting of niche products.

The establishment of the internet changed this picture . With the new medium it was now possible to display and sell an almost endless number of products – independent from storage or shop-window capacities. Amazon, as a first pioneer in eCommerce, offered far more title than the ordinary bookshop around the corner. This concept works successfully and shows the strategic adaptation. Amazon now makes a large part of its revenues (25%) through title that are not stocked even by large bookshops (> 100,000 titles).

Web 2.0 has accelerated this development. On the one hand, social aspects enable customers to quickly search and find products that are more suitable than mainstream, on the other hand the growing network leads to tapping niche groups that could not be reached before or that were too scattered to profitably address their needs. Furthermore, digital products from eBooks to movies allow to use the Long Tail even for the very last product.

Long Tail

To leverage Long-Tail-benefits as a company, the magazine Absatzwirtschaft has selected five success factors:

  • Minimal Storage-Cost
  • Minimal Sales- ad Marketing-Cost
  • Flexible Sales-Structures
  • „Endless“ Selection of Products
  • Minimal Price

Of course movie and book business are exemplary branches fort he successful use of these new possibilities and trends. However, I think there are plenty of lessons for strategists and companies that have not yet mastered the way into the web 2.0. Especially companies with a much differentiated portfolio (especially service companies) have a good chance to tap new business and sales areas.

Blog advertising example

Freitag, Januar 25th, 2008
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In the German blogosphere the topic of advertisements and paid posts (e.g. through Trigami, similar to PayPerPost) is heavily disputed. Now, an interesting example has shown how NOT to do it: Here a blogger wrote a paid post about an owner of vacation apartments in Dresden. With little knowledge about the apartments themselves he focussed more on the bad web layout (in more or less sloppy language). The principal didn’t really appreciate the critique and a long argument arose – completely carried out through the comments to this post. This is a very interesting case study that shows how much has to be done before blogs will finally arrive as small business marketing medium with respect to blogger behavior and company expectations. Nevertheless a very amusing reading…

MP: Stärken/Schwächen-Analyse

Dienstag, November 28th, 2006
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Sie haben inzwischen recht umfangreiche Steckbriefe von ihrem Unternehmen und der Konkurrenz erstellt. Grafisch aufbereitet ermoeglicht dies eine gute Analyse der Ist-Situation. Dafuer sollten Sie die einzelnen Punkte Ihrer Steckbriefe bewerten à Ist dieser Punkt eine Staerke oder eine Schwaeche des Unternehmens?

Marketingplan Stärken/Schwächen

Diese Analysen koennen Ihnen helfen festzustellen, wo Sie sich verbessern koennen oder sogar muessen. Entsprechend dem Muster koennen Sie auch grob schaetzen wo mit wenig Aufwand besonders schnelle Verbesserungen moeglich sind und wo man langfristig an Schwaechen arbeiten muss. Neben dem Vergleich mit dem Wettbewerb kann sich dabei auch der Vergleich mit dem Ideal lohnen. Sicherlich hat auch Ihr staerkster Konkurrent noch einiges an Schwaechen. Wie stellen Sie sich bezogen auf die verschiedenen Punkte das ideale Unternehmen fuer Ihren Markt vor? Wenn Sie verschiedene Wettbewerber in der Staerken/Schwaechen-Analyse dargestellt haben waere es dafuer zum Beispiel moeglich, die gesammelten Staerken der verschiedenen Unternehmen im „idealen“ Anbieter zu buendeln.

MP: Wettbewerbsanalyse

Donnerstag, November 23rd, 2006
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Es ist selbstverstaendlich, dass Sie ueber ihr Unternehmen besser bescheid wissen als ueber all Ihre Wettbewerber. Dennoch sollten Sie versuchen ein moeglichst vollstaendiges Bild ihrer Konkurrenz zu bekommen, um einerseits Ansatzpunkte fuer erfolgreiche Marketingmassnahmen zu haben (z.B. wo koennen Sie mit einer Staerke eine Schwaeche des Konkurrenten nutzen?) und um vom Wettbewerb zu lernen. Dabei ist es nicht noetig jeden einzelnen Wettbewerber abzuarbeiten. Konzentrieren sich einerseits auf die Grossen, um zu lernen, und schauen Sie auf ihre direkten Konkurrenten (Zielgruppe, Groesse, Region, Kernkompetenzen), um sich abzuheben. Dafuer ist es sinnvoll den gleichen Fragenkatalog wie fuer das eigene Unternehmen zu benutzen (siehe letztenPost).

Marketingplan Kernkompetenzen

Sobald Sie das eigene Unternehmen beleuchtet und ein wenig mehr ueber Ihre Konkurrenz wissen, ist es moeglich erste Rueckschluesse zu ziehen, die fuer die weitere Strategie von Bedeutung sein koennen. Mit dem gesammelten Wissen ist es nun problemlos moeglich einen Positionierungsvergleich zu erstellen und Staerken und Schwaechen grafisch darzustellen. Dies erleichtert es Ihnen, wichtige Aktivitaeten herauszufinden und Prioritaeten zu setzen..

MP: Unternehmensanalyse

Montag, November 20th, 2006
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Als Ausgangspunkt jeglicher Marketingarbeit ist es wichtig einen genauen Ueberblick ueber das eigene Unternehmen im gegenwaertigen Zustand zu haben. Wo stehen Sie im Moment? Wie sind Sie aufgestellt, was haben Sie anzubieten, was sind Ihre Kapazitaeten? Um einen Vergleich mit dem Wettbewerb zu ermoeglichen und spaeter genaue Ziele abzuleiten empfiehlt es sich einen Fragenkatalog zu erarbeiten, um vom eigenen Unternehmen und von Konkurrenten detaillierte Steckbriefe zu erhalten. Dabei sollte man sich nicht zieren auch schlechte Merkmale realistisch dazustellen. Es ist ja gerade Ihr Ziel sich durch die Marketingstrategie zu verbessern und Staerken und Schwaechen zu nutzen. Sollten Sie also zum Beispiel noch keine oder nur mangelhafte Produkte haben schreiben Sie dies!

Marketingplan Vertriebswege

Wer ist „das Unternehmen“?
Um die Situation Ihres Unternehmens zu analysieren, kann folgende Uebersicht der moeglichen Analysebestandteile helfen:

Marketingplan Unternehmen

MP: Ausgangssituation

Montag, November 13th, 2006
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Zunaechst ist eine Standortbestimmung wichtig. Es ist schwer zu sagen wo man hin will, wenn man nicht weiss wo man ist… Aus diesem Grunde sollten Sie sich die Zeit nehmen, ihre derzeitige Siuation genau zu analysieren. Die Vorgehensweise koennen Sie sich dabei aehnlich einem Puzzle vorstellen. Zunaechst erstellen Sie den Rahmen aus der Ist-Beschreibung der verschiedenen Marktteilnehmer – ein einfaches Vorgehen, da Sie die einzelnen Teile gut unterscheiden und einfach kombinieren koennen. Anschliessend fuellen Sie den Rahmen mit dem eigentlichen Bild – je vollstaendiger der Rahmen ist, desto einfacher ist es Ihn mit passenden Teilen zu fuellen:

Ausgangssituation Marketingplan

Fiel der Analysen ist es schliesslich, mit den Informationen ueber Markt, Kunden, Wettbewerber und Ihrem eigenen Unternehmen, Staerken und Schwaechen Ihres Projektes und der Wettbewerber zu erkennen, sowie Risiken und Chance im Markt.

Marketingplan

Samstag, November 11th, 2006
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New post in english.

Marketing – Einführung

Freitag, November 10th, 2006
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Eines vorneweg: Die folgenden Ausfuehrungen haben nicht den Anspruch wissenschaftlich vollstaendig und umfassend zu sein. Mein Ziel ist es vielmehr, Kleinunternehmern und Existenzgruendern ein Werkzeug zur Verfuegung zu stellen, welches auf direktem Wege, in verstaendlichem Deutsch und ohne wissenschaftlichen Balast die Ausarbeitung einer effektiven und nachhaltigen Marketingstrategie ermoeglicht. Mit vielen Schaubildern und detaillierten Beispielen fuer Produkte und Dienstleistungen soll es gerade fuer Ungeuebte moeglich sein den Hintergrund ohne Zuhilfenahme von Woerterbuechern zu verstehen und eine auf ihre Beduerfnisse zugeschnittene Strategie erfolgreich umzusetzten. Dabei liegt es an Ihnen zu entscheiden, ob Sie die einzelnen Kapitel und Elemente schrittweise und mithilfe des beigefuegten Beispielplanes (folgt) durcharbeiten wollen, oder ob Sie zunaechst die Erlaeuterung lesen und sich anschliessend das ausfuehrliche Beispiel vornehmen. Dieses Konzept macht es Ihnen auch leicht zu einem spaeteren Zeitpunkt einzelne Stichpunkte gezielt nachzuschlagen oder Elemente individuell zu bearbeiten.

Geschichte & Konzept des Marketing

Mit der schrittweisen Etablierung des Kapitalismus in Europa zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert war zunaechst auch die Denkweise der Produktions-Orientierung verbunden. Orientiert an der Aussage des franzoesischen Wirtschaftswissenscahftler Jean-Baptiste Say (1767-1832), Angebot wuerde aus sich heraus fuer eine entsprechende Nachfrage sorgen (Says Gesetz), sahen es Firmen als ihre Hauptaufgabe an ihre Vorteile und Moeglichkeiten moeglichst effizient zu nutzen. Charakteristisch fuer diese Zeit waren vor allem eine Preispolitik, die ausschliesslich auf den Produktionskosten basierten, sowie sehr eingeschraenkte Produktvielfalt. Eine generelle Unterversorgung sorgte dafuer dass Produkte ohne Werbeaufwand und mit spartanischer Verpackung. Gleichzeitig wurde produziert was technisch moeglich war – nicht unbedingt das was der Kunde gerne gehabt haette.

Erst nach dem zweiten Weltkrieg begann sich die Einstellung der Firmen zu aendern. Mitte der 50er Jahre sahen sich viele Branchen zunaechst in den USA spaeter auch in Europa erstmals mit dem Problem der Ueberproduktion konfrontiert, d.h. es wurde mehr produziert als verbraucht wurde. Als Loesung wurde das Konzept der Verkaufs-Orientierung entwickelt. Erstmals wurden die Instrumente der Werbung und des Vertriebes ernst genommen und eine Vielzahl verschiedener Verkaufstechniken wurde erprobt. Gleichzeitig entwickelte sich die Verpackung vom funktionellen Produktschutz zum Verkaufsfaktor und die Preispolitik orientierte sich nicht mehr an den Kosten sondern an den Wettbewerbern.

Gegen Ende der 60er Jahre entwickelte Harvard zusammen mit einigen Firmen die neue Philosophie der Kundenorientierung (auch Marketinkonzept), die in den 70ern das Wirtschaftsdenken revolutionierte. Statt Effizienz und Verkauf stand nun die Befriedigung von Kundenbeduerfnissen im Mittelpunkt aller Unternehmensaktivitaeten. Produkte wurden auf Basis von Kundenbefragungen entwickelt und die Preise orientierten sich am Zahlungswillen des Kunden.

Historisch gesehen is Marketing also die juengste der Managementphilosophien, wobei sich das allgemeine Marketingverstaendnis heute auf die Funktion der Werbung und Vermarktung beschraenkt. Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil des Marketing-Bereiches. Ausgehend von der Kundenorentierung ist Marketing vielmehr eine umfassende Funktion zur Analyse von Kundenbeduerfnissen und Kundenverhalten, mit dem Ziel diese Bedurfnisse abgestimmt auf das Verhalten zu befriedigen.

Marketing vs. Vertrieb

Die Verbindung von Marketing und Vertriebsaufgaben ist ein schwieriges Thema und fuehrt besonders in grossen Unternehmen zu haeufigen Meinungsverschiedenheiten bezueglich der jeweiligen Zustaendigkeiten. Fuer Kleinunternehmen und Existenzgruender ist dies an sich kein Problem, da eine Trennung der Verantwortung ueber mehrere Abteilungen aus Kostengruendungen gar nicht moeglich ist. Dennoch moechte ich hier kurz eine einfache Abgenzung dieser beiden Bereiche geben, um das Marketing-Verstaendnis ein wenig zu schaerfen. Folgende Grafik verdeutlicht die allgemeinen Zusammenhaenge:

Marketing & Vertrieb

Der Vertrieb ist zustaendig fuer die direkte Ansprache von Kunden. Zu seinen Aufgaben zaehlen daher Direktkontakte, Verkaufsaktivitaeten und entsprechende Service-Leistungen. Das Marketing hat nur selten direkt mit der Zielgruppe zu tun und befasst sich vielmehr mit den Grundlagen fuer das erfolgreiche Verkaufen. Ziel des Marketing ist es, Produkte zu entwickeln die auf die Bedurfnisse des Kunden abgestimmt sind und Verkaufsstrategien zu entwickeln die das Verhalten der Kunden beruecksichtigen.

Wie aber passen diese beiden Bereiche nun zusammen? Ganz einfach – Das Marketing erstellt sozusagen das Werkzeug fuer den Vertrieb. Dies beinhaltet die Produktentwicklung und Marketingkampagnen. Der Vertrieb „fuettert“ das Marketing dafuer mit Informationen ueber Absatz und Kundenkontakte. Beide Bereiche koennen ohne einander nicht existieren – leider in der Praxis selten auch miteinander…