Posts Tagged ‘Marketingplan’

MP: Das Produkt

Mittwoch, Januar 3rd, 2007
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Die Gestaltung des Produktes selbst hat den fraglos groessten Effekt auf den Erfolg Ihrer Marketingstrategie, schliesslich dreht sich bei der Vermarktung immer alles um Ihr „Produkt“. Dabei haben Sie verschiedene Ansatzmoeglichkeiten fuer Produktenticklungen oder –veraenderungen. Art, Qualitaet, Verpackung, Design, Marke, und sonstige Faktoren.

Konsumgueter: Es gibt verschiedene Dimensionen fuer die Differenzierung von Produkten. Im allgemeinen laesst sich anhand der Produkteigenschaften in Sachleistungen, Dienstleistungen und Ideen unterscheiden:
Gueter sind materielle Produkte (engl. tangible), also schmeckbare, riechbare, hoerbare, fuehlbare und sichtbare Dinge. Zudem kann man Gueter in der Regel wiederholt produzieren und speichern, weshalb man sie auch als Sachleistungen bezeichnet. Aufgrund der letzeren Definition fallen auch die meisten Internetprodukte in diese Kategore, da der Inhalt – obwohl digital nur in Zahlen zerlegt – speicher- und reproduzierbar ist.
Services bzw. Dienstleistungen sind Produkte unterscheiden sich von Guetern/Sachleistungen da sie nicht materiell und daher nicht speicher- oder reproduzierbar sind (z.B. Frisur).
Ideen sind Produkte die darauf abzielen eine Verhaltensaenderung zu erreichen. In der regel werden sie von Non-Profit Organisationen „vermarktet“, wie z.B. Antiraucher-Kampagnen.

Darueber hinaus unterscheidet man Produkte anhand der Kauffrequenz:
Gebrauchsgueter (engl. Convenience Products, Commodities) werden von breiten Kaeuferschichten auf regelmaessiger Basis gekauft. Darunter fallen zum Beispiel die meisten Nahrungs- und Putzmittel sowie Koerperfpflegeprodukte wie Shampoo und Duschbad. Gebrauchsgueter sind in der Regel zu niedrigen Preisen zu haben und werden ohne grosse Qualitaetsunterschiede von vielen Anbietern angeboten. Der Kunde verbringt nur wenig Zeit mit der Suche nach diesen Produkten.
Shopping-Produkte sind Waren, die weniger haeufig gekauft werden. Der Kunde wendet mehr Zeit fuer die Suche auf, da die Produkte teurer sind als Gebrauchsgueter und psychologische reizvoller sind. In diese Kategorien fallen die meisten Kleidungsprodukte, Parfuem und Kosmetik.
Bei Spezialprodukten handelt es sich um Waren, die wesentlich teurer als Shopping-Prdoukte sind und seltener gekauft werden. Der Kunde nimmt oft eine lange Informationssuche (vor allem in Bezug auf den Preis) in Kauf und ist deutlich waehlerischer. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Autos.
Darueber hinaus kann man noch Notfallprodukte (Zeit und Kosten werden kaum beachtet, man nimmt was gerade hilft) und Ungeplant Erworbene Produkte (die ohne vorheriges Planen erworben werden, z.B. als Resultat einer Marketingaktion im Kaufhaus) als Produktkategorien nennen.

MP: Marketing-Mix

Dienstag, Dezember 5th, 2006
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Sie haben nun die ersten Seiten Ihres „Buches“ mit der Ausgangsposition bereits geschrieben und sich auch schon das letzte Kapitel in Form Ihrer Unternehmensziele zurechtgelegt – nun gilt es die eigentliche Geschichte zu schreiben! Wie koennen Sie ausgehend vom Ist-Zustand die gesetzten Ziele erreichen? Fuer diese Frage bietet das Marketing einen kleinen Katalog an moeglichen Werkzeugen, die Ihnen bei der erfolgreichen Umsetzung helfen koennen. Die bekanntesten sind die sogenannten 4P im Englischen: Product, Price, Place, Promotion.

Marketingmix

Im folgenden werde ich die einzelnen Bereiche einzeln diskutieren.

MP: Ziele

Montag, Dezember 4th, 2006
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Ein Ziel muß man früher kennen als die Bahn. Jean Paul (1763-1825)

Ziel Ihrer bisherigen Arbeit war es moeglichst umfangreiches Datenmaterial zu sammeln und einen detaillierten Ueberblick ueber Ihr Unternehmen, Ihren Markt und die Kunden, sowie Ihre Wettbewerber zu gewinnen. Darauf aufbauend sollten Sie nun in der Lage sein, konkrete Ziele fuer einzelne Bereiche und das gesamte Unternehmen abzustecken. Welche und wieviele Ziele Sie sich setzten ist komplett Ihnen ueberlassen. Ihre Ziele sollten jedoch realistisch und der Fortschritt messbar sein, waehrend sie die zuvor analysierten Chancen/Risiken und Staerken/Schwaechen beruecksichtigen.

Moegliche Ziele lassen sich dabei nach ihrem zentralen Element unterscheiden:

Produktziele
Setzen Sie sich eine erfolgreiche Produkteinfuehrung oder eine Produktentwicklung zum Ziel, nehmen Sie sich die Verdraengung eines Konkurenzproduktes vor, oder arbeiten Sie an der Steigerung von Absatz (Menge) oder Qualitaet.

Umsatz- & Gewinnziele
Streben Sie eine prozentuale Gewinnsteigerung an oder setzen Sie sich einen bestimmten Gewinnbetrag als Ziel? Sie koennen auch ihre Gewinnmarge erhoehen oder die Zahlungsfaehigkeit ihres Unternehmens verbessern.

Marktziele
Erhoehen Sie ihren Marktanteil und/oder bauen Sie die Marktmacht Ihres Unternehmens aus. Setzen Sie sich eine gesteigerte Marktpenetration zum Beispiel durch hoehere Kundentreue, die Ansprache neuer Benutzer oder durch Abwerben von Kunden anderer Unternehmen zum Ziel. Erschliessen Sie neue Maerkte mit anderen Zielgruppen oder einer Ausweitung Ihrer geographischen Aktivitaeten.

Zukunftsentwicklung

Setzen Sie sich die Entwicklung/Etablierung neuer Technologie oder hoeherer Industriestandards zum Ziel, streben Sie ehrgeizig den Zukauf anderer Unternehmen oder Bereiche an oder planen Sie die Abspaltung von unprofitablen Unternehmensteilen.

MP: SWOT-Analyse

Samstag, Dezember 2nd, 2006
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Ziel der SWOT ist es die Staerken und Schwaechen Ihres Unternehmens im Rahmen des Marktes darzustellen. Auf dieser Basis kann man sich fuer verschiedene Entwicklungsstrategie entscheiden.

Marketingplan SWOT

Den Rahmen fuer Ihre Aktivitaeten stellt das Marktumfeld dar. Hier ist es wichtig, Trends vorherzusehen und moegliche Entwicklungen z.B. technologisch, sozial und oekologisch zu erkennen. Dazu dient die externe Analyse.

Eine interne Analyse z.B. in Gruppenarbeit oder Diskussion mit Ihren Mitarbeitern stellt Staerken und Schwaechen Ihres Unternehmens dar. Zudem sollte diskutiert werden, welche der identifizierten Staerken/Schwaechen zu welchen Chancen oder Risiken passen. Daraus laesst sich eine Stratgei fuer Ihr Unternehmen entwickeln. Nutzen Sie zum Beispiel Ihre Staerken um Chancen zu nutzen (Staerken-Chancen-Strategie) oder Risken abzuwehren (Staerken-Risken-Strategie). Arbeiten Sie an den Schwaechen Ihres Unternehmens um neue Maeglichkeiten in Angriff zu nehmen (Schwaechen-Chancen-Strategie) oder um eine Stratgie entwickeln damit Schwaechen nicht genutzt werden bzw. durch Gefahren bedroht werden koennen (Schwaechen-Risken-Strategie).

Eine umfassendere Situationsanalyse kann mit der sogenannten Scorecard-Methode (auch Balanced Scorecard) vorgenommen werden. Da dies jedoch komplexer und zeitlich anspruchsvoller ist, wird auf eine Darstellung hier verzichtet. Fuer weiterfuehrende Informationen werde ich spaeter einen eigenen Eintrag zum Thema posten.

MP: Marktkräfte

Freitag, Dezember 1st, 2006
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Nun, da Sie einen ganzen Katalog an Daten und Fakten ueber Ihr Unternehmen, Ihre Wettbewerber und Ihren Markt haben, gilt es, eine kurze und verwertbare Arbeitsgrundlage zu schaffen. Dies erreichen Sie mit einem Ueberblick der fuenf Marktkraefte und der SWOT-Analyse.

5-Marktkraefte

Die Marktkraefte sind die Marktelemente die Ihre Marktposition beeinflussen koennten. Um das Risko fuer Ihr Unternehmen abzuschaetzen ist es gut zu wissen, wie gross der Einfluss der jeweiligen Elemente ist. Moegliche Gefahren gehen dabei von Ersatzprodukt und neuen Wettbewerbern sowie von Ihren Kunden und Lieferanten aus.

Marketingplan Marktkräfte

Lieferanten
Um den Einfluss der Lieferanten auf Ihren Markt einzuschaetzen, charakterisieren Sie kurz die Struktur dieses Marktes – gibt es nur einen Lieferanten, einige oder viele? Zudem steigt die Macht der Lieferanten wenn das Wechseln zu anderen Lieferanten zeitaufwaendig oder teuer ist, und wenn es kaum aehnliche Produkte gibt, auf die Sie als Kunde ausweichen koennen.

Kunden
So wie Sie als Kunde Ihre Lieferanten betrachtet haben, werden Sie wiederum auch von Ihren Kunden evaluiert. Daher haben Kunden mehr Macht, je groesser der Wettbewerb in Ihrem Markt is und je leichter Sie zu anderen Anbietern wechseln koennen. Dies ist vor allem der Fall, wenn die angebotenen Produkte kaum Unterschiede aufweisen und der Wechselaufwand gering ist.

Ersatzprodukte
Wie bereits in den beiden vorherigen Absaetzen erlaeutert, sollten Sie ein genaues Auge auf Konkurrenzprodukte haben. Wie ist das Preis- und Qualitaetsverhaeltnis? Werden in naher Zukunft Produkte auf den Markt kommen, die Ihr Produkt ersetzen koennen? Gibt es vielleicht in anderen Industrien oder Branchen Trends die Ihr Produkt bedrohen?

Neue Wettbewerber
Die Gefahr neuer Wettbewerber ist besonders in den Maerkten hoch, in denen die sogenannten Zutrittsbarrieren niedrig sind. Wie hoch sind beispielsweise die Investitionen, dieein Unternehmen taetigen muss? So ist verarbeitenden und produzierenden Gewerbe die Eintrittskostenbarriere in der Regel hoeher. Zudem sind auch die Austrittsbarrieren zu bedenken. Wettbewerb entsteht eher, wo man leicht in den Markt, aber auch leicht wieder aus ihm heraus kommt (z.B. weil keine Grossen Verluste auf Investitionen drohen). In diesem Rahmen spielen haeufig auch gesetzliche Beschraenkungen eine Rolle. Welche Vorgaben muss ein Wettbewerber erfuellen, welche Standards einhalten?

Rivalitaet im Wettbewerb
Zusammen mit den vorhergehenden Punkten laesst sich nun die Rivalitaet im Wettbewerb charakterisieren. Diese ist hoeher je einfacher Marktein- und austritt sind, je aehnlicher die Wettbewerber (z.B. Groesse, Strategie) und ihre Produkte einander sind.

MP: Markt und Kunden

Donnerstag, November 30th, 2006
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Als Teil Ihrer Geschaeftstaetigkeit oder auch waehrend Ihrer Recherche haben Sie sicherlich schon einen Eindruck vom Markt an sich erhalten. Eine detaillierte Charaktersisierung ist jedoch auch hier wichtig, insbesondere, da Sie sich dadurch strukturiert ein genaues Bild von Ihren Kunden machen. Wichtige Fakten, die Sie ueber Ihren Markt wissen sollten sind die gesamte Marktgroesse und die Groesse seiner Teile (wenn vorhanden), zumindest den Umfang des Marktsegments in dem Sie aktiv sind. Von Bedeutung ist zudem der Zustand des Marktes. Wie entwickelt sich der Markt? Waechst er, oder kann man ihn als gesaettigt bezeichnen?

Eine kurze Charakterisiserung der typischen Vertriebskanaele und der Kommunikationswege zwischen Anbietern und Kunden ist schnell getan, da Sie bereits bei den Steckbriefen die Vertriebsmethoden und Verkaufsformen recherchiert haben. Zudem ist es wichtig, den rechtlichen Rahmen zu kennen und kurz darzulegen. Gibt es staatliche Beschraenkungen, gesetzliche Standards oder Quoten? Sind solche geplant?

Der zentrale Teil des Marktes ist jedoch der Kunde selbst. Hier ist eine ausfuehrliche Betrachtung absolut notwendig. Dafuer empfiehlt es sich den Kundenkreis fuer den Gesamtmarkt nach folgenden Gesichtspunkten zu analysieren:

Marketingplan Kundenanalyse

MP: Stärken/Schwächen-Analyse

Dienstag, November 28th, 2006
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Sie haben inzwischen recht umfangreiche Steckbriefe von ihrem Unternehmen und der Konkurrenz erstellt. Grafisch aufbereitet ermoeglicht dies eine gute Analyse der Ist-Situation. Dafuer sollten Sie die einzelnen Punkte Ihrer Steckbriefe bewerten à Ist dieser Punkt eine Staerke oder eine Schwaeche des Unternehmens?

Marketingplan Stärken/Schwächen

Diese Analysen koennen Ihnen helfen festzustellen, wo Sie sich verbessern koennen oder sogar muessen. Entsprechend dem Muster koennen Sie auch grob schaetzen wo mit wenig Aufwand besonders schnelle Verbesserungen moeglich sind und wo man langfristig an Schwaechen arbeiten muss. Neben dem Vergleich mit dem Wettbewerb kann sich dabei auch der Vergleich mit dem Ideal lohnen. Sicherlich hat auch Ihr staerkster Konkurrent noch einiges an Schwaechen. Wie stellen Sie sich bezogen auf die verschiedenen Punkte das ideale Unternehmen fuer Ihren Markt vor? Wenn Sie verschiedene Wettbewerber in der Staerken/Schwaechen-Analyse dargestellt haben waere es dafuer zum Beispiel moeglich, die gesammelten Staerken der verschiedenen Unternehmen im „idealen“ Anbieter zu buendeln.

MP: Wettbewerbsanalyse

Donnerstag, November 23rd, 2006
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Es ist selbstverstaendlich, dass Sie ueber ihr Unternehmen besser bescheid wissen als ueber all Ihre Wettbewerber. Dennoch sollten Sie versuchen ein moeglichst vollstaendiges Bild ihrer Konkurrenz zu bekommen, um einerseits Ansatzpunkte fuer erfolgreiche Marketingmassnahmen zu haben (z.B. wo koennen Sie mit einer Staerke eine Schwaeche des Konkurrenten nutzen?) und um vom Wettbewerb zu lernen. Dabei ist es nicht noetig jeden einzelnen Wettbewerber abzuarbeiten. Konzentrieren sich einerseits auf die Grossen, um zu lernen, und schauen Sie auf ihre direkten Konkurrenten (Zielgruppe, Groesse, Region, Kernkompetenzen), um sich abzuheben. Dafuer ist es sinnvoll den gleichen Fragenkatalog wie fuer das eigene Unternehmen zu benutzen (siehe letztenPost).

Marketingplan Kernkompetenzen

Sobald Sie das eigene Unternehmen beleuchtet und ein wenig mehr ueber Ihre Konkurrenz wissen, ist es moeglich erste Rueckschluesse zu ziehen, die fuer die weitere Strategie von Bedeutung sein koennen. Mit dem gesammelten Wissen ist es nun problemlos moeglich einen Positionierungsvergleich zu erstellen und Staerken und Schwaechen grafisch darzustellen. Dies erleichtert es Ihnen, wichtige Aktivitaeten herauszufinden und Prioritaeten zu setzen..

MP: Unternehmensanalyse

Montag, November 20th, 2006
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Als Ausgangspunkt jeglicher Marketingarbeit ist es wichtig einen genauen Ueberblick ueber das eigene Unternehmen im gegenwaertigen Zustand zu haben. Wo stehen Sie im Moment? Wie sind Sie aufgestellt, was haben Sie anzubieten, was sind Ihre Kapazitaeten? Um einen Vergleich mit dem Wettbewerb zu ermoeglichen und spaeter genaue Ziele abzuleiten empfiehlt es sich einen Fragenkatalog zu erarbeiten, um vom eigenen Unternehmen und von Konkurrenten detaillierte Steckbriefe zu erhalten. Dabei sollte man sich nicht zieren auch schlechte Merkmale realistisch dazustellen. Es ist ja gerade Ihr Ziel sich durch die Marketingstrategie zu verbessern und Staerken und Schwaechen zu nutzen. Sollten Sie also zum Beispiel noch keine oder nur mangelhafte Produkte haben schreiben Sie dies!

Marketingplan Vertriebswege

Wer ist „das Unternehmen“?
Um die Situation Ihres Unternehmens zu analysieren, kann folgende Uebersicht der moeglichen Analysebestandteile helfen:

Marketingplan Unternehmen

MP: Ausgangssituation

Montag, November 13th, 2006
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Zunaechst ist eine Standortbestimmung wichtig. Es ist schwer zu sagen wo man hin will, wenn man nicht weiss wo man ist… Aus diesem Grunde sollten Sie sich die Zeit nehmen, ihre derzeitige Siuation genau zu analysieren. Die Vorgehensweise koennen Sie sich dabei aehnlich einem Puzzle vorstellen. Zunaechst erstellen Sie den Rahmen aus der Ist-Beschreibung der verschiedenen Marktteilnehmer – ein einfaches Vorgehen, da Sie die einzelnen Teile gut unterscheiden und einfach kombinieren koennen. Anschliessend fuellen Sie den Rahmen mit dem eigentlichen Bild – je vollstaendiger der Rahmen ist, desto einfacher ist es Ihn mit passenden Teilen zu fuellen:

Ausgangssituation Marketingplan

Fiel der Analysen ist es schliesslich, mit den Informationen ueber Markt, Kunden, Wettbewerber und Ihrem eigenen Unternehmen, Staerken und Schwaechen Ihres Projektes und der Wettbewerber zu erkennen, sowie Risiken und Chance im Markt.